"Cross Culture": Klimaschutz zwischen den Ebenen - Blockaden abbauen
"Cross Culture": Der Klimaschutz zwichen den Ebenen
So hilfreich Seminare auch sind. Viele Teilnehmer empfinden es als große Hürde, nach einem Seminar in ihr altes Umfeld zurückzukehren. Vorgesetzte und Mitarbeiter sind die „Alten“ geblieben. Eine Verständigung über die gemeinsame Umsetzung so mancher Seminarinhalte
bleibt aus.
Dabei gibt es gerade zwischen den Leitungsebenen
Unstimmigkeiten, Missverständnisse und draus resultierend: Spannungen.
Wie wäre es, wenn Meister, Schichtführer, Betriebsleiter und
Stellvertreter einen Seminartag gemeinsam erleben könnten? Das Thema:
Die Qualität unserer Zusammenarbeit sichern und verbessern. Während
KVP-Gruppen, Qualitätszirkel u.ä. sich vor allem der Sachinhalte
annehmen, geht es hier um den „Klimaschutz“: den konstruktiven Umgang
miteinander.
| Ziele |
Die positiven Seiten wahrnehmen Häufig wird nicht mehr wahrgenommen, was bereits gut läuft. Der Grund: Das Positive gilt als „selbstverständlich“ und gerät aus dem Blickfeld. Die Folge: Der Blick verengt sich. Defizite, Probleme, Unzulänglichkeiten stehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und vor allem: der alltäglichen Gespräche. Im Klagen und „Jammern“ geht aber immer auch die notwendige Energie zur Veränderung verloren. Deswegen wird ein Teil des Workshops darin bestehen, das bereits Funktionierende wieder in das Bewusstsein der Aufmerksamkeit zu holen. Impulse gemeinsam erleben Gemeinsam bekommen die Teilnehmer Impulse für Ihr alltägliches Miteinander. In aktiven Übungen erleben sie, wie wichtig es ist, Gewinner-Gewinner-Situationen zwischen den Ebenen zu schaffen, im Konfliktfall den ersten Schritt zu tun. Die Botschaft ist diesmal an alle gerichtet. Keine Gruppe bekommt das Gefühl: nur wir sollen uns ändern. Themen gemeinsam angehen Neben dem Positiven wird es auch Themen geben, die verbesserungswürdig sind, wo Absprachen neu getroffen werden müssen, das ein oder andere einmal offen angesprochen werden kann. 2 Trainer erarbeiten mit den Teilnehmern jene Themen, bei denen Veränderungsbedarf besteht. Sie sorgen einerseits methodisch für eine Atmosphäre der Offenheit und Lösungsorientiertheit, respektieren andererseits aber auch den Grad an möglicher Offenheit innerhalb der Abteilung. Themen gemeinsam bearbeiten und umsetzten In den anschließenden Workshops geht es um die Bearbeitung und die Umsetzung der erarbeiteten Themen. Dabei arbeiten die Trainer mit der Methode der „Lösungsorientierten“ Moderation und achten auf konkrete Ziele und umsetzbare Absprachen. |
| Inhalte | Siehe Ziele |
| Methoden | Aktive Übungen, gegenseitige Interviews, Kurze Infoeinheiten, moderierte Gruppenarbeit, „Hausaufgaben“ |
| Dauer |
1 Tag: Impulsseminar |
| Zielgruppe | Leiter verschiedener Organisationsebenen, die täglich zusammenarbeiten und kommunizieren müssen. Zum Beispiel: Meister, Schichtführer, Betriebsleiter, Assistenten, Stellvertreter etc. Je nach organisatorischen Möglichkeiten (z.B. Nachtschicht) kann es durchaus sinnvoll sein, mit einer Auswahl zu beginnen. |
| Anzahl | Bis 20 Personen |
| Trainer | Aufgrund des „Workshopcharakters“ arbeiten wir mit 2 Trainern, um die Professionalität zu gewährleisten. |
| Kosten | Honorar nach Absprache |
| Termine | Nach Absprache |
| Ort | Firmenintern bzw. nach Absprache |
| Anfragen | Interesse an diesem Thema für eine bestimmte Zielgruppe? Schreiben Sie mir |

